Pemberton

Nach 3 Ruhetage in Albany bin ich mit dem Bus wieder nach Northcliffs zurück gefahrenen um erneut in den Bibb-Track nach Norden einzusteigen. So was nennt man unter Hikern ein „flip-flop“ also sprunghaftes Wandern.

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Auf dem Foto putze ich die Sohlen meiner Schuhe. Weil ich eine Dieback Area oder Disease Risk Area betrete. Ein asiatischer Pilz befällt hier die Wurzeln der Bäume.Das selbe passiert im Augsburger Stadtwald mit den Eschen, ob dies der selbe Pilz ist weis ich nicht.

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Einer der schönsten Plätze war der Schafer Campsite mit einem Badesee. Trotz der Plagegeister „march flies“ diese sehen aus wie unsere Bremsen, nur etwas dicker, stechen aber genau so.
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Kurz vor Pemperton gibt es einen Eukalyptusbaum an dem man hoch klettern kann. Wer schwindelfrei ist kann auf die Plattform in 53m Höhe steigen. Ich war schon mit der Hälfte zufrieden, es war mir einfach zu hoch.

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An einem Shelter beim Sockenwaschen im Bach.
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Dieser Baumstamm mit Geländer überbrückt ein Bachbett.
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Extra für Wander gebaut eine super moderene Hängebrücke.
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In Donnelly River Village (20 -30 Einwohner) lassen sich die Kängurus im Park füttern. Die warten schon, dass wieder einer mit einer Tüte aus dem General Store kommt. Aber nicht in jeder Tüte ist auch Futter für sie dabei. Gibt man ihnen nichts dann werden sie ziemlich aufdringlich.
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Über Joschi

Mit diesem Blog versuche ich ein Tagebuch über meine Wanderung auf verschiedene Trail´s zu schreiben. Wahrscheinlich wird dies lückenhaft oder zeitlich versetzt geschehen, da ich nicht überall einen Empfang habe. Lange Wanderungen auf Pilgerwegen durch Europa haben mir schon etwas an Erfahrung gegeben, jedoch ein neuer Trail ist wieder eine neue Herausforderung. Von vielen Faktoren ist dies abhängig, wie Verpflegung, Wetter, Kondition, Gesundheit und noch ein bischen Glück gehört auch noch dazu.
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4 Antworten zu Pemberton

  1. Margarete und Reinhold schreibt:

    Hallo Joschi.
    Wir verfolgen deinen Blog und haben uns schon Sorgen gemacht weil du eine lange Blog-Pause eingelegt hast. Wie wir jetzt lesen geht es dir gut und das wünschen wir dir auch für den Rest des Weges. Herzliche Grüße Margarete und Reinhold

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    • Joschi schreibt:

      Ja, es ist schwierig, das letzte Backpacker Hostel hatte kein WiFi und so ist man von der Außenwelt abgeschnitten. Wenn man darauf gleich wieder in den Busch geht und keine Nachricht senden konnte.

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  2. Gerd schreibt:

    Lieber Josef,
    erfreulich, dass wir wieder ein Zeichen von Dir erhalten, machten uns auch schon Sorgen ob es Dir gut geht. Ähnliche Erfahrung mit der australischen Infrastruktur machte auch unsere Tochter. Mit den tollen eindrucksvollen Bildern verfolgen wir sehr gerne Deine Wanderung. Mach’s weiterhin gut und gehe lieber einen Umweg um die kriechenden Tiere im Busch. Wir alle die Deinen Blog verfolgen möchten Dich auch wieder hier gesund empfangen.
    Liebe Grüße
    G+G

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  3. Gerda schreibt:

    Hallo Joschi,
    ja, ich habe mich auch schon gefragt, was ist mit Joschi, wo ist er geblieben? Keine Nachricht mehr! Nun sind wir alle sehr froh, dass Du, der Weltenwanderer, wieder heil aufgetaucht bist.
    So schön und interessant Deine Fotos mit Baden,Riesenbaum und Kängurus!
    Mach`s gut und herzliche Grüße!
    Gerda

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